Feb 15, 2020
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Schönheits-OPs mit Todesfolge: Ärzte-Pfusch! Frau (34) tot nach Beauty-OP-Marathon

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    In Kolumbien starb eine Frau an einer verpfuschten Schönheits-OP. (Symbolbild)
    Bild: dpa





                Po-Vergrößerung, Lifting, Fettabsaugung, Lidstraffung, Anal-Bleaching: Für die Schönheitschirurgie gibt es heutzutage keine Grenzen mehr. Immer mehr Menschen legen sich unters Messer. Doch nicht immer bekommen die Kunden das, was sie sich am Ende wünschten. Eine junge Frau aus Kolumbien bezahlte ihren Wunsch nach dem perfekten Körper jetzt sogar mit dem Leben.

Leidy Johana Herreraist tot: 34-Jährige stirbt nach Brust-OP und Po-Lifting
Wie unter anderem der britische “Daily Star” berichtet, soll sichLeidy Johana Herrera (34) vor ihrem Tod gleich mehreren chirurgischen Eingriffen unterzogen haben, darunter einer Brust-Vergrößerung, einem Po-Lifting und einer Fettabsaugung. Dem Bericht nach verstarb die Frau nur drei Stunden nach den Eingriffen.

Führte Ärzte-Pfusch zum Tod der jungen Frau?
Nach Angaben von “Daily Star” wurden alle drei Operationen zur gleichen Zeit von “unqualifizierten Ärzten” durchgeführt. Für den Eingriff soll Leidy Johana Herrera aus ihrer Heimatstadt Copacabana in eine Klinik in Medellin im Norden Kolumbiens gefahren sein. Laut lokalen Medien erlitt die 34-Jährige kurz nach den Eingriffen “massive Blutungen” und musste in die Notaufnahme des Krankenhauses Universitario San Vicente de Paul gebracht werden. Doch es war zu spät. Die junge Frau überlebte den Eingriff nicht.
Nicht die erste Beauty-OP mit Todesfolge in Kolumbien
Bernardo Guerra, Arzt und ehemaliges Stadtrat-Mitglied, schrieb auf Twitter: “Herrera ist die fünfte Frau, die innerhalb von 40 Tagen in den Händen von unqualifizierten Ärzten in diesem Land gestorben ist.” Seinen Aussagen zufolge wurden die Eingriffe von Leidy Johana Herrera von schlecht ausgebildeten Chirurgen durchgeführt, die lediglich einen “Express-Kurs in Brasilien” absolviert haben.
Schönheitsklinik weist Anschuldigungen von sich! Ermittlungen laufen
Die Klinik selbst weist jede Schuld von sich. In einer öffentlichen Erklärung behaupten die Verantwortlichen, dass es keine Komplikationen im Zusammenhang mit den medizinischen Eingriffen gegeben hat. Zudem soll sich die Frau nach dem Verlassen der Klinik nicht noch einmal gemeldet haben. Bislang konnte die Schuldfrage nicht zweifelsohne geklärt werden. Die Untersuchungen zum Todesfall von Leidy Johana Herrera dauern an.
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sba/news.de


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