Am Anfang eines jeden James-Bond-Films steht eine spektakuläre Anfangsszene: In “Skyfall” stellt der britische Top-Spion einen Dieb auf einem fahrenden Zug; in “Spectre” ringt er im Helikopter-Sturzflug mit einem Terroristenführer und in “Ein Quantum Trost” rast er seinen Widersachern im Aston Martin durch die engen Straßen der Toskana davon. Der neue 007-Streifen “Keine Zeit zu sterben” verzichtet jedoch offenbar auf die actionreiche Eröffnungssequenz. “The Goldfinger Files”: So haben Sie James Bond noch nie gesehenNeuer James-Bond-Film: So beginnt “Keine Zeit zu sterben”[Achtung: Spoiler! Wenn Sie nichts über die Handlung von “Keine Zeit zu sterben” lesen wollen, dann hören Sie jetzt lieber auf]Das berichtet zumindest die Fernsehzeitschrift “TV Spielfilm”. An Stelle des Anfangs-Gefechts soll demnach eine Rückblende stehen, die sich der Vergangenheit von Madeleine Swann (Léa Seydoux), der Geliebten des britischen Geheimagenten James Bond (Daniel Craig), widmet. Im Fokus des Flashbacks steht offenbar ein traumatische Ereignis, das die junge Frau mit Safin (Rami Malek), dem Schurken des 25. Bond-Films, verbindet. “Keine Zeit zu sterben” setzt also auf einen emotionalen statt actionreichen Auftakt für Daniel Craigs großes Finale.Emotion statt ActionWas genau es damit auf sich hat, werden Fans der Agentenreihe jedoch erst im Frühjahr 2021 erfahren, wenn “Keine Zeit zu sterben” hoffentlich endlich in den Kinos anläuft. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass der Kinostart des neuen James-Bond-Films abermals verschoben wird. Am 2. April 2021 soll das Publikum in den Genuss des neuen Kapitels kommen. Für den Briten Daniel Craig wird es voraussichtlich der letzte Einsatz als Spion mit der Lizenz zum Töten.Dress to kill – Das sind die Lieblings-Labels von James BondJames Bond: Diesen Ratschlag hat Daniel Craig für seinen 007-Nachfolger 
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