Auf der #VBB Website sind die aktuellesten Infos zum #Streik im #ÖPNV im #VBBLand versammelt: Welche Verkehrsmittel sind betroffen? Wie nutzt ihr die https://t.co/7lWdRYUepX am besten? Diese Fragen findet ihr auf https://t.co/RKHLJQUY13 beantwortet. @VIZ_Berlin @TspCheckpoint /rb

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Diese Buslinien fahren noch:

Guten Morgen Berlin, noch bis 12 Uhr wird der Streik durch Verdi andauern. Bis dahin fahren keine Busse und Bahnen. Wir bemühen uns nach dem Streik den Verkehr schnellstmöglich wieder aufzunehmen und bitten Sie um Geduld. Wir bedauern diese Unannehmlichkeiten. LG Ines pic.twitter.com/ZzlhOdoT3A

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Heute mal mit den Kollegen fahren? Der Car-Sharing-Anbieter „Share Now“ ruft seine Kunden per Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone dazu auf, heute Fahrgemeinschaften zu bilden, um Verkehrsstaus zu vermeiden. 

Früher Stau auf Berlins Straßen:

Viele sind heute früher zur Arbeit aufgebrochen. Eigentlich eine gute Idee, aber wenn es zu viele machen, kommt es auch früh zum #Stau, z.B.:+ 10 Min:Landsberger Allee und Frankfurter Allee+ 15 Min: Rudolf-Rühl-Allee und A113+ 8 Min: Am Juliusturm und Heerstraße

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Was sind die Alternativen?Trotz Streik gibt es diverse Möglichkeiten sich bis heute Mittag durch die Stadt zu bewegen, um an den Arbeitsplatz, die Schule oder auch einfach nur ins Café zu gelangen. Der Überblick:Bahnen und Busse:Alternative Nummer Eins wird für viele Berliner und Berlinerinnen heute die zur Deutschen Bahn gehörende S-Bahn sein, die im Vorfeld angekündigt hat, ihr Angebot so gut wie möglich durch zusätzliche Züge zu verstärken. Auf der Stadtbahn und der Nord-Süd-Verbindung zwischen den Bahnhöfen Gesundbrunnen, Hauptbahnhof, Potsdamer Platz und Südkreuz bieten sich auch die Regionalzüge als Alternative an. Einzelne Buslinien werden trotz Streik weiter betrieben. Diese werden nicht von der BVG, sondern privaten Anbietern angeboten. Hierbei handelt es sich insbesondere um einzelne Linien in den Außenbezirken. Autos und Carsharing:Vor allem auf den Haupttangenten Richtung Innenstadt werden die Straßen bereits jetzt immer voller. Der Berufsverkehr setzt heute früher ein als gewohnt, viele die sonst Bahn oder Bus fahren, sind auf das Auto umgestiegen. Wer kein eigenes Auto besitzt, kann einen der zahlreichen Car-Sharing-Anbieter nutzen. Die vier größten nicht-stationsgebundenen Firmen Sixt, Share Now, Miles und We Share appellieren an ihre Kunden, auch Fahrgemeinschaften zu bilden. Es kann damit gerechnet werden, dass es schon in einer Stunde sehr schwierig werden dürfte, außerhalb von Mitte ein freies Auto zu finden. Beim letzten Streik nutzen nutzen viele Car-Sharing, um zur Arbeit zu gelangen. So kamen die Firmen nicht hinterher, die Wagen wieder im Stadtgebiet zu verteilen.Fahrrad:Am wenigsten Stress dürfte heute das Fahrrad verursachen, bis zu 19 Grad Celsius und kein Regen bieten hervorragende Bedingungen für den Umstieg aufs Rad. Auch die zahlreichen Leihfahrräder sind eine Alternative für fahrradlose Berliner und Berlinerinnen. 

Verkehrseinschränkungen wegen des Warnstreiks: VIZ rät zu S-Bahn, Regio und Fahrrad

Guten Morgen! Bis 12:00 Uhr bleiben heute alle Fahrzeuge der #BVG im Depot. Viele Brandenburger Verkehrsbetriebe werden sogar bis morgenfrüh Betriebsbeginn bestreikt. Das bedeutet: Es wird eng auf den Straßen! Wie wäre es, mit dem Fahrrad zu starten? Es bleibt heute trocken😉

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Für heute ist #Feierabend in #VIZBerlin! Aufgrund des morgigen #Warnstreik bei der #BVG erwarten wir den gesamten Tag erhebliche #Verkehrseinschränkungen im gesamten Stadtgebiet. Wenn möglich @SBahnBerlin, den #Regionalverkehr und/oder #Fahrrad nutzen!➡️ https://t.co/JuR4g79aMw

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Sechs Stunden warten? Am U-Bahnhof Kleistpark hat ein Mann vom BVG-Streik bisher nichts mitbekommen. Seit 12 Minuten wartet er auf den Bus, sagt er. Die auch auf englisch formulierte Streikankündigung auf den elektronischen Displays hat er für einen Fehler gehalten. Erst nachdem ihn Passanten darauf aufmerksam machen, dass der nächste M48’er in sechs Stunden am Kleistpark eintrifft, beginnt der Mann zu laufen. 

Bild:
Julius Geiler

Vor verschlossenen TorenJetzt ist er da: der BVG-Streik. Wie hier vor dem U-Bahnhof Eisenacher Straße (U7) müssen sich Fahrgäste bis 12:00 Uhr heute Mittag auf geschlossene Bahnhöfe und eingestellte Buslinien gefasst machen. Auch darüber hinaus muss nach Erfahrungswerten mit Behinderungen gerechnet werden, da es für die BVG einige Zeit in Anspruch nimmt, den regulären Takt wiederherzustellen. 

Bild:
Julius Geiler

Seit drei Uhr morgens wird gestreiktDie Gewerkschaft Verdi hat den heutigen Dienstag zum Warnstreik-Tag ausgerufen, für alle, die den öffentlichen Nahverkehr nutzen, bedeutet das massive Einschränkungen. Hier in Berlin streikt die BVG seit drei Uhr morgen, zahlreiche Busse, Straßenbahnen sowie die U-Bahn bleiben noch bis 12 Uhr in den Depots. Nicht betroffen sind die S-Bahn und Regionalzüge. Weil es dann erfahrungsgemäß auch noch mehrere Stunden dauert, wird der Betrieb wohl noch bis in den Nachmittag hinein betroffen sein. In Brandenburg soll ganztags gestreikt werden.Auch in München, Hamburg und weiten Teilen Deutschland wird gestreikt. Die Betriebe rufen deshalb ihre Kunden auf, am Dienstagmorgen auf nicht erforderliche Fahrten zu verzichten und auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.

Folgende Linien, die im Auftrag der BVG durch externe Unternehmen betrieben werden, fahren trotz des Streiks (fast) normal oder mit einem Teil der Fahrten. Aktuelle Informationen unter https://t.co/tKs2AN5K4p . #BVG pic.twitter.com/PMxYaFjaYj

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DB Regio in Brandenburg nicht betroffenIn Brandenburg sind von Dienstagfrüh bis Mittwochfrüh 3 Uhr nicht nur die Verkehrsbetriebe Potsdam, Cottbus, Frankfurt (Oder) und Brandenburg/Havel betroffen, sondern auch die Verkehrsgesellschaften der Kreise Dahme-Spreewald, Uckermark, Teltow-Fläming, Oder-Spree, Barnim sowie DB Regio Nord-Ost. Letzteres bezieht sich nach Auskunft einer Bahnsprecherin jedoch nur auf einige Buslinien: Der Schienenverkehr von DB Regio sei nicht betroffen.

40 Fahrten und 7000 Sitzplätze mehr bei der S-BahnDie S-Bahn kann zwar die Ausfälle bei der BVG nicht ansatzweise kompensieren, aber will sie zumindest ein wenig lindern: Die Verstärkerzüge der S1 zwischen Zehlendorf  und Potsdamer Platz und der S5 zwischen Mahlsdorf und Ostbahnhof sollen dreieinhalb Stunden länger unterwegs sein – anstatt von 5.30 Uhr bis 8.30 Uhr verkehren sie am Dienstag bis um 12 Uhr. Damit besteht zwischen der City und Zehlendorf sowie Mahlsdorf ein Fünf-Minuten-Takt. Laut S-Bahn ergibt der Zusatzverkehr rund 40 zusätzliche Fahrten und etwa 7000 Sitzplätze mehr.

Tagesspiegel | Stefan Jacobs

Nicht alle Busse bleiben im BetriebshofBei der BVG dauert der Streik am Dienstag von 3 bis 12 Uhr. U- und Straßenbahnen fahren nicht. Auch 90 Prozent der BVG-Busse fahren nicht. Nicht vom Streik betroffen sind die Fähren und Buslinien, die von Privatunternehmen betrieben werden. Diese Buslinien sollen komplett fahren: 106, 112, 140, 161, 163, 168, 175, 179, 184, 234, 275, 284, 334, 341, 349, 363, 369, 370, 371, 380, 399, 740, 744, N12, N23, N34, N35, N39, N40, N52, N53, N56, N58, N60, N61, N62, N67, N68, N69, N77, N84, N88, N90, N91, N95, N97. Eingeschränkter Betrieb steht laut BVG auf folgenden Linien an: 218, 283, 395, 398.

Verkürzung der Arbeitszeit bei vollem LohnausgleichDie BVG findet knappe Worte, um ihre Kunden auf den Arbeitsausstand vorzubereiten. Die meisten Nutzer, die den Tweet kommentieren, haben trotzdem Verständnis für das Anliegen der Streikenden. In Berlin fordert Verdi die Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit von 39 auf 36,5 Stunden bei vollem Lohnausgleich.

Willkommen zu unserem Blog!Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst treffen Berlin und Brandenburg mit Wucht: Die Gewerkschaft Verdi will am Dienstag auch die BVG bestreiken. Von 3 bis 12 Uhr sollen alle Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen stillstehen. Wir informieren Sie in unserem Newsblog über alle Neuigkeiten zum Streik. Willkommen!

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