+++ Gerücht +++Chelsea lehnt Bayern-Angebot für Hudson-Odoi abDer FC Chelsea hat britischen Medien zufolge ein Angebot des FC Bayern für die Verpflichtung von Nationalspieler Callum Hudson-Odoi abgelehnt. Der deutsche Rekordmeister habe den Londonern ein Leihgeschäft vorgeschlagen, das eine Kaufoption in Höhe von rund 77 Millionen Euro zur nächsten Saison beinhalten sollte, berichteten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach wird erwartet, dass die Münchner bis zum Ende der Transferfrist am Montag ein weiteres Angebot für den 19 Jahre alten Offensivspieler unterbreiten werden.

Chelsea-Coach Frank Lampard sagte nach dem 4:0 in der Liga gegen Crystal Palace, bei dem Hudson-Odoi in der Startelf stand, er könne nicht vorhersagen, was bis Montag noch passieren werde. Er plane aber weiter mit dem Teenager und wolle ihn in London halten. Allerdings werde man auch die Wünsche von Hudson-Odoi berücksichtigen, dem in dieser Saison zumeist ein Platz auf der Ersatzbank droht.Die Bayern hatten schon im Winter 2019 großes Interesse an der Verpflichtung von Hudson-Odoi, hatten damals aber keine Einigung mit Chelsea erzielt.

Zwei Schalker nach Italien?Die AC Mailand will offenbar Abwehrspieler Ozan Kabak von Schalke 04 verpflichten. Der 20 Jahre alte türkische Nationalspieler gilt als Wunschkandidat von Milans Sportchef Paolo Maldini, der 15 Millionen Euro für Kabak ausgeben möchte. Dies berichtete die “Gazzetta dello Sport”. Schalke 04 fordert angeblich 20 Millionen Euro.

Als weiterer Kandidat kommt für Milan demnach der Schalker Verteidiger und serbische Nationalspieler Matija Nastasic infrage, den die Mailänder jedoch nur auf Leihbasis mit Kaufoption übernehmen wollen. Die finanziell angeschlagenen Schalker sollen es hingegen laut Medienberichten bevorzugen, den Profi, der seit 2015 in Gelsenkirchen unter Vertrag steht, komplett zu transferieren. Nastasic hatte bereits in der Saison 2011/12 in der Serie A bei der AC Florenz gespielt.Manchester United vor der Verpflichtung von CavaniManchester United soll sich mit Edinson Cavani auf einen Zweijahresvertrag geeinigt haben. Das berichtete die französische Sporttageszeitung “L’Équipe” am Samstag. Der französische Meister Paris Saint-Germain hatte den Vertrag des uruguayischen Nationalspielers nach sieben Jahren im Juni nicht verlängert. Schon am Sonntag wurde Cavani in Manchester erwartet, um letzte Details zu klären, berichten britische Medien.

Für den französischen Meister PSG hatte Edinson Cavani in 301 Pflichtspielen 200 Tore geschossen

Foto: FRANCK FIFE/ AFP

Mit 200 Treffern in 301 Spielen war Cavani der beste Torschütze von PSG, spielte in den Planungen von Trainer Thomas Tuchel aber keine Rolle mehr. United-Trainer Ole Gunnar Solskjær würde Cavani eine international erfahrene Option im Angriff bieten.Basaksehir an Leipzig-Stürmer Augustin interessiertDer türkische Meister Istanbul Basaksehir ist angeblich an Stürmer Jean-Kévin Augustin von Bundesligist RB Leipzig interessiert. Das berichtet die türkische Zeitung “Hürriyet”, ohne konkreter zu werden. Basaksehir, in der Gruppenphase der Champions League am 20. Oktober Auftaktgegner von RB, steht in der heimischen Meisterschaft nach vier Spielen ohne Sieg und ohne Tor auf einem Abstiegsplatz.

Ein Wechsel Augustins nach Istanbul könnte die Lösung im Streit zwischen Leipzig und Leeds United sein. Die beiden Klubs liegen im Rechtsstreit, weil Leeds eine Kaufpflicht über 21 Millionen Euro nicht anerkennt. Diese war bei einem Aufstieg des Klubs in die Premier League festgelegt worden. Die Briten argumentieren allerdings, dass sie zum ursprünglichen Ende der Leihe am 30. Juni noch nicht aufgestiegen waren. Augustin, der im Sommer 2017 für 16 Millionen Euro von Paris Saint-Germain verpflichtet worden war, hält sich momentan privat in der französischen Hauptstadt fit.TSG und Tottenham einig über Sessegnon-WechselDie TSG Hoffenheim und der englische Premier-League-Klub Tottenham Hotspur sollen sich über einen Wechsel von Ryan Sessegnon in die Bundesliga einig sein. Das berichtet “The Athletic”. Der 20-Jährige soll zunächst für ein Jahr ausgeliehen werden, eine Kaufoption gäbe es demnach jedoch nicht, was den Ausschlag für die TSG im Poker um das Talent gegeben haben soll. Der unter Spurs-Trainer José Mourinho derzeit nicht zum Zuge kommende Flügelspieler war zuvor auch mit Hertha BSC in Verbindung gebracht worden, soll nun aber bereits zum Medizincheck bei der TSG sein.
Icon: Der Spiegel

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