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Corona-Krise: Auch E-Tretrollerverleih Voi stellt Betrieb vorübergehend ein


  Der schwedische E-Tretrollerverleiher Voi stellt in den meisten der Städte, in denen er vertreten ist, vorübergehend den Betrieb ein. Nur in Kopenhagen, Helsinki, Göteborg, Stockholm und Oslo werde der Betrieb eingeschränkt aufrechterhalten, teilte das Unternehmen mit.

Wegen der Verbreitung des neuartigen Coronavirus arbeiteten die Menschen zunehmend zuhause und besuchten keine Restaurants, Kneipen, Theater und Freunde mehr. Daher würden E-Tretroller kaum noch genutzt, schreibt Voi in einer Mitteilung. Wenn es die Lage wieder zulasse, werde er seinen Dienst wieder aufnehmen.

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Schutz der Nutzer
In Deutschland ist Voi in 14 Städten aktiv. Für Berlin hieß es am Donnerstag in einer Mitteilung, “zum Schutz seiner Nutzer” werde Voi “den regulären Betrieb in Berlin ab heute vorübergehend pausieren”. In Absprache mit den lokalen Behörden könnten kleine Kontingente schon vor der allgemeinen Reaktivierung als Übergangslösung in ausgewählte Bereiche der Stadt zurückkehren – zum Beispiel um Lieferdienste und Krankenhauspersonal zu unterstützen.
Vor diesem Hintergrund, als Alternative zum Öffentlichen Personennahverkehr während der Pandemie gedacht, hatte Voi im Gegensatz zu den Konkurrenten Lime und Circ vor zehn Tagen noch seinen Dienst weiterbetreiben wollen.

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Seit dem 15. Juni 2019 sind E-Tretroller, auch E-Scooter genannt, auf öffentlichen Straßen in Deutschland zugelassen. Schon wurden die ersten in deutschen Städten gesichtet. (Bild: Lime)

(anw)

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