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Seit Freitag wird in der Unstrut nach einem Krokodil gesucht. Das wollen Angler in dem Fluss gesehen habenFoto: Sebastian Willnow / dpa

veröffentlicht am
30.08.2020 – 11:04 Uhr

Laucha (Sachsen-Anhalt) – An der Landesgrenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt herrscht immer noch Krokodil-Alarm. Laut Polizei gingen am Donnerstagabend bei den Behörden zwei Meldungen von Anglern über eine Sichtung des Reptils in der Unstrut bei Laucha ein. Nachdem zuerst der Bootsverkehr eingestellt wurde, sprach der Landrat des Burgenlandkreises jetzt auch ein Badeverbot aus. Das soll vorerst bis zum 6. September gelten. Demnach dürfe niemand zwischen der Landesgrenze zu Thüringen bei Wendelstein und der Einmündung in die Saale am Blütengrund bei Naumburg in den Fluss gehen.
Einsatzkräfte suchen seit Freitagmorgen nach dem vermeintlich lebenden Krokodil in dem kleinen Fluss im Süden von Sachsen-Anhalt. „Das Reptil wurde durch die Zeugen sehr detailliert beschrieben, wir nehmen die Hinweise sehr ernst“, erklärte Polizeisprecherin Ulrike Diener gegenüber BILD.Bislang blieb die Suche nach dem Reptil allerdings erfolglos.

Mit Booten suchen die Teams auch im DunkelnFoto: Holger John

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