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Breaking News 24/24 7/7 Nachrichten Mitteilungen Coronavirus: NRW droht Kollaps – vereinzelte Angriffe auf Deutsche im Ausland

Breaking News 24/24 7/7 Nachrichten Mitteilungen

Corona-Krise in Deutschland: 266 Menschen sind bereits gestorben, 43.071 sind mit dem Coronavirus infiziert. Weltweit wurden bereits mehr als 500.000 Fälle registriert. Das öffentliche Leben in Deutschland kommt zunehmend zum Erliegen. Alle Informationen zur Corona-Krise finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.


    Die Länder-Übersicht: Die Live-Karte zum Virus-AusbruchDas Covid-19-Radar: Zahlen, Fakten und Ausmaß der PandemieCorona-Sprechstunde: Stellen Sie hier Ihre Fragen zu Covid-19#CoronaCare: Deutschland hilft sich – eine Aktion von FOCUS Online und BurdaForward„Alle Städte und Kreise melden Probleme“: NRW droht wegen Corona jetzt der KollapsTopmeldung (06.24 Uhr): Weil sich offenbar immer mehr Klinikmitarbeiter mit dem Coronavirus infizieren und immer weniger Schutzausrüstung zur Verfügung steht, droht dem Bundesland Nordrhein-Westfalen offenbar der Kollaps. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf ein internes Papier der Krisenstäbe in NRW. „Es ist kurzfristig der Ausfall der systemkritischen Infrastruktur zu befürchten, sollte die Lieferung von fehlendem Schutzmaterial weiterhin ausbleiben“, heißt es darin. „Alle Städte und Kreise melden Probleme bei der Beschaffung von Schutzausrüstung und Desinfektionsmitteln.“ Neben Ärzten und Kliniken seien auch der Rettungsdienst und Pflegeeinrichtungen von den Engpässen betroffen. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) erklärte, man habe bereits Schutzausrüstung „in erheblichem Umfang bestellt“. Allerdings seien Produktions- und Lieferlage derzeit angespannt.



                In Münster gingen die Bestände an Schutzausrüstung etwa dramatisch zu Neige. "Erste Schließungen von Pflegeeinrichtungen sind bereits angekündigt, wenn nicht bald Nachschub folgt", zitiert die Zeitung aus dem Geheimpapier.Seehofer weitet Einreisebeschränkungen auch auf Asylbewerber ausTopmeldung (06.00 Uhr): Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Einreisebeschränkungen an den Landesgrenzen wegen der Coronakrise auch auf Asylbewerber ausgedehnt. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf Regierungs- und Koalitionskreise meldet, müssen Asylbewerber damit rechnen, ab sofort an der Bundesgrenze abgewiesen zu werden. Bisher waren Asylbewerber von den Einreisebeschränkungen ausgenommen und durften ins Land.Wie FOCUS weiter schreibt, informierten die Parlamentarischen Staatssekretäre des Innenministeriums, Stephan Mayer (CSU) und Günter Krings (CDU), den Innenausschuss des Bundestags am vergangenen Montag über den Erlass, der die Zurückweisung von Asylbewerbern aus nichteuropäischen Ländern ermöglicht. Grund für die Maßnahme sei die verschärfte gesundheitliche Lage in Deutschland, begründeten sie die Maßnahme.Die Vorsitzende des Innenausschusses, Andrea Lindholz (CSU), nannte Zurückweisungen im FOCUS „aus Gründen des Gesundheitsschutzes geboten und rechtlich zulässig“. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Thorsten Frei (CDU), sagte dem FOCUS, zur Eindämmung der Pandemie gehöre auch, „die illegale EU-Binnenmigration von Asylbewerbern durch Zurückweisungen zu unterbinden“. Man könne nicht EU-Bürgern die Einreise nach Deutschland verweigern und zugleich nichteuropäischen Ausländern den „illegalen Grenzübertritt erlauben“.Der innenpolitische Sprecher der Union, Armin Schuster, hob im FOCUS hervor, die Bundesbürger würden dramatische Einschnitte in ihre Freiheitsrechte geduldig hinnehmen. „Deshalb haben wir auch die Pflicht, gesundheitliche Risiken von außen konsequent zu reduzieren.“ 



                Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 43.071, 266 TodesfälleSie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.Baden-Württemberg: 8441 (76 Todesfälle)Bayern: 8842 (52 Todesfälle)Berlin: 1937 (8 Todesfälle)Brandenburg: 579 (1 Todesfall)Bremen: 244 (1 Todesfall)Hamburg: 1614 (1 Todesfall)Hessen: 2170 (6 Todesfälle)Mecklenburg-Vorpommern: 261 (kein Todesfall)Niedersachsen: 2726 (10 Todesfälle)Nordrhein-Westfalen: 10872 (82 Todesfälle), Landkreis Heinsberg besonders betroffenRheinland-Pfalz: 1873 (8 Todesfälle)Saarland: 540 (3 Todesfälle)Sachsen: 1275 (8 Todesfälle)Sachsen-Anhalt: 500 (2 Todesfälle)Schleswig-Holstein: 685 (5 Todesfälle)Thüringen: 512 (3 Todesfälle)Gesamt: Stand 26.03., 19.43 Uhr: 43.071 (266 Todesfälle)Stand vom Vortag: 25.03., 20.15 Uhr: 37.179 (207 Todesfälle)Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien)
                Video einer Uni aus den USA zeigt: So zerstört das Coronavirus die Lunge




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                Lesen Sie dazu: Rätsel um die Corona-Toten: Warum in Deutschland weniger Infizierte sterbenMehr Informationen im News-Ticker:China und USA als Corona-Allianz: Das twittert Trump09.05 Uhr: Nachdem sich die Spannungen zwischen China und den USA im Zuge der Corona-Krise zuletzt verschärft hatten, haben beide Seiten nun versöhnlichere Töne angeschlagen. Die beiden Länder sollten sich zusammentun, um die Coronavirus-Pandemie zu "bekämpfen", sagte Chinas Präsident Xi Jinping einem staatlichen Medienbericht zufolge in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump am Freitag. Trump schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter von einem "sehr guten Gespräch". China habe "viel durchgemacht und sich umfassendes Wissen über das Virus" angeeignet. "Wir arbeiten eng zusammen", schrieb Trump. Seit Beginn der Pandemie waren die Spannungen zwischen den beiden Ländern zunächst gewachsen. Beide Staaten stritten über die Herkunft des neuartigen Coronavirus. Trump bezeichnete den Erreger wiederholt als "China-Virus" oder "chinesisches Virus". Gleichzeitig verbreiteten chinesische Behördenvertreter "Verschwörungstheorien", wonach die Pandemie in Wahrheit nicht in der zentralchinesischen Provinz Hubei ihren Ausgang genommen habe — sondern in den Vereinigten Staaten.Die bilateralen Beziehungen befänden sich an einem "kritischen Punkt", erklärte Xi dem staatlichen Sender CCTV zufolge. Eine Zusammenarbeit sei für beide Seiten vorteilhaft und "die einzig richtige Wahl", betonte er. China wolle "weiterhin alle Informationen und Erfahrungen mit den USA teilen". Einige chinesische Provinzen, Städte und Unternehmen hätten den USA medizinische Ausrüstung und Unterstützung zur Verfügung gestellt, fügte Xi hinzu.Die USA haben China inzwischen bei der Zahl der Infektionsfälle überholt. Mehr als 82.400 Menschen in den USA haben sich mit dem Coronavirus infiziert.Vereinzelt Angriffe auf Deutsche im Ausland wegen Corona-Krise07.37 Uhr: Wegen der Corona-Krise ist es in einigen Ländern vereinzelt zu Diskriminierungen oder sogar Gewalt gegen Deutsche gekommen. "Es gab einige Anfeindungen in manchen Ländern, in denen kursierte, dass das Virus von Europäern eingeschleppt worden sei. Es gab auch tätliche Angriffe", sagte der Krisenbeauftragte des Auswärtigen Amts, Frank Hartmann, der Deutschen Presse-Agentur. "Das sind aber Einzelfälle. Die große Sorge, dass ein anti-europäischer Rassismus in der Krise entstehen könnte, die sehe ich nicht."Wo die Fälle aufgetreten sind, sagte Hartmann nicht. Aus Indien berichteten einzelne Reisende, dass sie mit "Corona, Corona"-Rufen beschimpft worden seien. Andere erzählten, sie seien wegen ihrer Staatsbürgerschaft von Hotels abgewiesen worden. Indien zählte zu den ersten Ländern, das fast allen Ausländern die Einreise wegen der Corona-Krise verbot.Coronavirus-Fälle an Bord eines Flugzeugträgers des US-Militärs06.01 Uhr: An Bord eines US-Flugzeugträgers sind acht Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus bekanntgeworden. Die Soldaten der „USS Theodore Roosevelt“ seien umgehend in eine Einrichtung der Streitkräfte auf der Pazifikinsel Guam ausgeflogen worden, sagte der amtierende Marineminister Thomas Modly am Donnerstag in Washington. Der Flugzeugträger mit rund 5000 Besatzungsmitgliedern sei nun auch auf dem Weg nach Guam.Nun werde die gesamte Mannschaft auf das Virus Sars-CoV-2 getestet, sagte er. Am Dienstag hatte das Militär zunächst von drei Fällen an Bord des Schiffs gesprochen. Auf dem Flugzeugträger gebe es ein Labor, das die Tests auswerten könne, sagte Modly.Während des Aufenthalts in Guam dürften die Besatzungsmitglieder nicht von Bord gehen, um eine möglich Ausbreitung des Virus zu verhindern, erklärte das Pentagon. Die infizierten Soldaten hätten nur milde Symptome und seien auf dem Weg der Besserung, hieß es. Keiner von ihnen habe im Krankenhaus behandelt werden müssen.USA verzeichnen jetzt weltweit die meisten Corona-Fälle23.02 Uhr: Ein trauriger Rekord: Die USA verfügen jetzt über die weltweit meisten Fälle von Corona-Infizierten. Das zeigen Daten der renommierten Johns-Hopkins-Universität in Baltimore. Mit insgesamt 82.404 Fällen haben die Vereinigten Staaten jetzt China „überholt“. Die Fallzahl war in den USA in den letzten Tagen stark angestiegen.In den USA sind inzwischen mehr als 75.000 Coronavirus-Infektionen und mehr als tausend Todesopfer bestätigt worden. Intensivstationen in der Metropole New York City gelangen bereits jetzt an ihre Grenzen. Während es zunächst an Coronavirus-Tests fehlte, wird inzwischen umfassend getestet.



                Wenige Stunden zuvor war bekannt geworden, dass US-Präsident Donald Trump regionale Lockerungen der Richtlinien im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie anstrebt. In einem Brief an die Gouverneure der US-Bundesstaaten schrieb Trump am Donnerstag, die Ausweitung der Coronavirus-Tests werde bald Risikoanalysen auf Ebene der Landkreise ermöglichen. Die Landkreise könnten dann in solche mit hohem, mittleren oder geringen Risiko eingestuft werden. Dies wiederum erlaube dann regional abgestufte Handlungsempfehlungen.Trump beteuerte, all dies werde in „enger Abstimmung“ mit Gesundheitsexperten erfolgen. Wann die neuen Empfehlungen veröffentlicht werden sollen, schrieb der Präsident nicht.Iranische Künstler protestieren in offenem Brief gegen Sanktionen 21.40 Uhr: In einem offenen Brief haben sich iranische Künstler an Künstler in aller Welt gewandt, um gegen die Sanktionen gegen ihr Land zu protestieren. Diese Sanktionen fesselten den Iran bei einer wirksamen Bekämpfung von Covid 19, weil die notwendige Medizin fehle.„Wir sehen uns jetzt alle, unabhängig von unserer Religion oder unserem geographischen Standort, mit einem mächtigen Feind konfrontiert, der sich rasend schnell ausbreitet, der in unseren Städten wütet und der uns und unsere Mitbürger terrorisiert“, schreiben die Künstler: „Wir sind alle gleich verletzlich gegenüber diesem Virus – und kein Mensch kann sich mehr sicher fühlen, wenn er nicht an allen Orten gestoppt wird.“ Die über 300 Unterzeichner des Schreibens bezeichnen ein Ausweiten der Sanktionen unter diesen Umständen als „herzzerreißend“ und fordern stattdessen eine humanitäre Antwort auf die Corona-Krise. Die Künstler in aller Welt seien dazu aufgefordert mitzuhelfen, das Leiden der Corona-Patienten im Iran und den verletzlichen Teilen der Bevölkerung aufgrund von Medizinmangel zu lindern. Frankreich: 365 Tote an einem Tag – 16-Jährige unter den Opfern21.35 Uhr: Die Zahl der Todesfälle nach einer Infektion mit dem Coronavirus ist in Frankreich weiter stark gestiegen. Innerhalb von 24 Stunden habe es 365 neue Fälle gegeben, sagte Gesundheitsdirektor Jérôme Salomon am Donnerstag in Paris. Damit liege die Zahl nun bei 1696. Erstmals sei in Frankreich auch eine Jugendliche unter den Todesopfern - die 16-jährige Covid-19-Patientin sei in der Region Paris gestorben, so Salomon.Den Angaben zufolge befinden sich derzeit 3375 Patientinnen und Patienten mit schweren Krankheitsverläufen auf Intensivstationen. Die Zahl der bestätigten Infektionen ist um rund 4000 Fälle auf 29 155 gestiegen.Lesen Sie hier mehr zum Thema: Bosch entwickelt Virus-Schnelltest: Ergebnis steht in zweieinhalb Stunden festWeitere Meldungen zum Coronavirus finden Sie auf den nächsten Seiten.



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